Google unterstützt Eure gemeinnützigen Projekte
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3,7 Millionen € für Ehrenamtliche:
Du kannst mitbestimmen

08.02.2016
Quelle:
Google.org
Gemeinnützige Organisationen brauchen oft Geld. Im Wettbewerb von Google und betterplace.org können sie dieses Geld jetzt gewinnen - in einer öffentlichen Abstimmung ...

Kurzfassung

  • Google spendet 3.750.000 Euro an die Gewinner der Abstimmung
  • Weltweit bereits 20 Millionen Euro an Organisationen vergeben
  • Öffentliche Abstimmung läuft bis 24. Februar 2016
  • Im kenianischen Tsavo West National Park und in der Antarktis setzt die Zoologische Gesellschaft London Kamerafallen ein, um bedrohte Wildtiere beobachten und vor Wilderern schützen zu können.
  • In San Francisco fahren seit 2014 vier ehemalige Stadtbusse und bieten Obdachlosen jedes Jahr insgesamt 50.000 Duschplätze an.
  • Beyond 12 ist eine Organisation, die einkommensschwachen Studenten helfen will, ihr Studium abzuschließen. Dafür können die Studenten über eine eigens entwickelte App mit virtuellen Nachhilfelehrern in Kontakt treten. Die Organisation unterstützt schon jetzt 10.000 Studenten und will diese Zahl auf 25.000 steigern.

All diese gemeinnützigen Organisationen wurden von Google im Rahmen der Google Impact Challenge unterstützt. Seit 2013 haben verschiedene Organisationen auf der ganzen Welt bereits 20 Millionen Euro erhalten. Ausgewählt wurden sie dabei per öffentlicher Abstimmung.


3.750.000 Euro
für die besten Ideen

Jetzt kommt die Impact Challenge nach Deutschland. In Zusammenarbeit mit der Crowdfunding-Plattform betterplace.org will Google Ideen auszeichnen und unterstützen, die gesellschaftliche Herausforderungen in Deutschland und weltweit bewältigen.

Dazu suchte eine Jury aus allen Bewerbungen 210 aus, über jetzt auf der Website öffentlich abgestimmt wird.

200 lokale Ideen,
10 Leuchtturm-Projekte

Felix Oldenburg, Joana Breidenbach, Manuela Schwesig, Philipp Justus, Dr. Ralf Bremer (v.l.n.r.) bei der Google Impact Challenge Pressekonferenz am 22.09.2015 in Berlin.

Die JuryIn der Jury sitzen unter anderem Gesche Joost, die Internetbotschafterin der Bundesregierung, Manuel Neuer, Stefanie Graf oder der Vizepräsident von Google Deutschland und Zentral- und Osteuropa Philipp Justus. Alle Mitglieder findest Du hier. suchte 200 lokale Ideen aus, die vor allem lokal oder regional das Leben verbessern sollen. Der Verein “Moabit hilft!” z.B. koordiniert Sachspenden und zeigt an, welche Spenden noch gebraucht werden und welche nicht. Die 100 lokalen Ideen mit den meisten Stimmen bekommen je 10.000 Euro.

Gleichzeitig gibt es auch noch 10 ausgewählte Leuchtturmprojekte. Ein Leuchtturmprojekt will überregional, deutschland- oder sogar weltweit wirken, wenn es realisiert wird.
Unter den von der Jury ausgewählten Projekten ist beispielsweise eine App, die bei einem Notfall per GPS herausfindet, welche Sanitäter oder Ärzte in der Nähe sind und sie per Smartphone informiert, um Leben retten zu können. Ein anderes Projekt bietet eine psychologische Online-Beratung für Geflüchtete in ihrer Muttersprache. Damit soll ihnen die Integration erleichtert, Radikalisierung vorgebeugt und eine Versorgungslücke geschlossen werden.
Die Website “Flüchtlinge Willkommen” bringt z.B. Flüchtlinge mit Menschen zusammen, die sie bei sich aufnehmen wollen.
Die 9 ausgewählten Leuchtturmfinalisten erhalten 250.000 Euro, der Gewinner bekommt 500.000.

Positiv für die Gemeinschaft, innovativ,
realistisch und Vorbild-Charakter – stimme ab!

Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ist Schirmherrin der Google Impact Challenge Deutschland.

Seit dem 8. bis zum 24. Februar 2016 wird öffentlich über die ausgewählten Organisationen abgestimmt.

Die Final-Teilnehmer hat die Jury nach den folgenden 4 Kriterien ausgewählt:

  • Bedeutung für die Gemeinschaft: Das Projekt soll einen positiven Einfluss auf eine lokale oder größere Gemeinschaft haben.
  • Innovation: Das Projekt nutzt digitale Hilfsmittel oder einen anderen kreativen Ansatz, um ein Problem zu lösen.
  • Realisierbarkeit: Die Organisation, die sich bewirbt, kann das Projekt durchführen.
  • Reichweite: Das realisierte Projekt kann zu einem Vorbild für andere werden oder einer großen Menge an Menschen helfen.

In eigener Sache – Transparenz-Hinweis: Die reale Welt ist Teilnehmer des Google-Grants-Programms für gemeinnützige Organisationen, das unabhängig von dieser vorgestellten Aktion ist.

Aktiv werden …

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