FLICKR: MAC QIN
Maldiven, meeresspiegel
Die Malediven: Ein Paradies, das bald im Ozean verschwindet?
Fotograf*in? Dein Foto hier!

Damit die Malediven nicht untergehen: 10 Dinge, die Du über den Klimawandel wissen solltest

Der aktuelle Bericht des Weltklimarates (IPCC) bestätigt: Der Klimawandel ist menschengemacht. Die Technologien um ihn zu begrenzen, gibt es schon – 10 Dinge, die Du wissen solltest ...
16.11.2014
Quellen:
IPCC
grist.org

Der Weltklimarat (International Panel on Climate Change, IPCC) ist die international führende Organisation, um den aktuellen Forschungs-Stand zum Klimawandel zu bewerten.

Der weltweite Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern veröffentlicht dazu alle paar Jahre einen umfassenden Bericht – inklusive einer Zusammenfassung für Politiker.An den IPCC-Vollversammlungen können alle Regierungen der WMO- (World Meteorological Organization, deutsch: Weltorganisation für Meteorologie) und UNEP- (United Nations Environmental Programme, deutsch: Umweltprogramm der Vereinten Nationen) Mitgliedsstaaten teilnehmen. Regierungsvertreter und Wissenschaftler aus fast 200 Ländern – die WMO hat 191 Mitgliedsstaaten, die UN hat 193 Mitgliedsstaaten – arbeiten zusammen. Viele Staaten haben sich beiden Bündnissen angeschlossen.

Jetzt ist der 5. BerichtDer IPCC wurde 1988 gegründet. Seither wurden insgesamt 5 Berichte veröffentlicht: 1990, 1995, 2001, 2007 und 2013 / 2014.
2007 erhielt der IPCC den Friedensnobelpreis.
fertiggestellt. 4Mehr: Pressemitteilung der Bundesregierung Jahre lang haben über 3.000 Menschen daran gearbeitet. Die beteiligten Wissenschaftler haben dies teilweise in ihrer Freizeit getanStruktur des IPCC (englisch). – ohne Bezahlung.

IPCC, 5. Bericht, Berlin

Offizielle Vorstellung des Klimaberichts in Berlin 2014. Von links nach rechts: Youba Sokona, Ramón Pichs-Madruga, Ottmar Edenhofer und Rajendra Pachauri (IPCC Vorsitzender).

Der 5. Bericht wurde in 3 Teilen1. Teil: 27.September 2013, 2. Teil: 31. März 2014, 3. Teil: 13. April 2014.
veröffentlicht. Anfang November folgte der 4. Teil, der die vorherigen Ergebnisse zusammenfasst.

Wir geben einen Überblick über die 10 wichtigsten Punkte.

Klimawandel ist noch zu begrenzen – aber es wird nicht einfach

Das Positive: Die langfristige Begrenzung der Erderwärmung auf maximal 2 °CDas sogenannte 2-Grad-Ziel ist das Ziel der internationalen Klimapolitik. Die Idee: Kann die Erwärmung weltweit auf durchschnittlich 2 °C begrenzt werden, sind die Folgen noch aufzufangen.
Die Grenze wurde von der deutschen Bundesregierung festgesetzt. Später schlossen sich die EU und die UN an.
ist möglich. Die Techniken dafür haben wir schon – wir müssen sie nur nutzen!

Die Herausforderung: Alle Staaten müssen zusammenarbeiten. In jedem Fall kommen viele neue Aufgaben auf die Menschheit zu.

Die 10 wichtigsten Punkte zum neuen Klimabericht Mehr: Übersicht-Artikel bei grist.org (englisch)

1.) Wir Menschen sind tatsächlich für den Klimawandel verantwortlich 

„Der menschliche Einfluss auf das Klima ist klar, und die Menge der jüngsten, vom Menschen verursachten Abgase, ist so hoch wie nie zuvor.“

Die aktuelle Konzentration der 3 wichtigsten Treibhausgase – Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) – ist „in den letzten 800.000 Jahren nie dagewesen“, warnt der Bericht.

Klimabericht, IPCC, Klimareport, Treibhausgase, Treibhauseffekt, Artensterben, Erderwärmung, 2-Grad-Grenze, Zwei-Grad-Grenze, Versauerung, CO2, Meeresspiegel, fossile Brennstoffe, Erdöl, Kohle, Gas

Die steigenden Konzentrationen der 3 wichtigsten Treibhausgase im Überblick

Die wenigen „Zweifler“,Einige Menschen behaupten trotz der aktuellen Erkenntnisse, dass es den menschengemachten Klimawandel nicht gäbe. 2 der bekanntesten „Zweifler“ sind Dennis T. Avery, und Fred Singer. In ihrem 2007 veröffentlichten Buch vertreten sie die These, der aktuelle Klimawandel finde alle 1.500 Jahre von Natur aus statt. Sie beziehen sich auf eine Liste mit 500 Wissenschaftlern, die ihre These angeblich stützen. Das Problem: Viele der dort genannten Wissenschaftler sind keine Klimaforscher und somit keine Fachmenschen für das Thema. Der Großteil der tatsächlichen Klimaforscher erklärte, dass sie die Inhalte des Buches nicht vertreten und ihre Aussagen von den Autoren wissentlich falsch interpretiert worden wären. die dies bestreiten, stehen dem wissenschaftlichen Konsens von Wissenschaftlern aus fast 200 Ländern gegenüber.Mehr: Fragen & Antworten zum Klimawandel

2.) Die Folgen des Klimawandels sind bereits zu sehen …

Jedes der letzten 3 Jahrzehnte war wärmer als alle anderen seit 1850.  Wissenschaftler Mehr: Pressemitteilung vom USA Klimaforschungsinstitut (englisch) erwarten, dass 2014 das wärmste Jahr seit Beginn der Temperaturmessung wird.

Die Temperatur auf der Erde hat sich von 1880 – 2012 um 0,85 °CUm das 2-Grad-Ziel zu erreichen, darf die Erde sich also nur noch um weitere 1,15 °C erwärmen. erhöht. Wenn es wärmer wird, schmilzt das in Gletschern und Eiskappen festgehaltene Wasser. Die Folge: Von 1901 – 2010 ist der Meeresspiegel um ca. 19 cm gestiegen.

Klimabericht, IPCC, Klimareport, Treibhausgase, Treibhauseffekt, Artensterben, Erderwärmung, 2-Grad-Grenze, Zwei-Grad-Grenze, Versauerung, CO2, Meeresspiegel, fossile Brennstoffe, Erdöl, Kohle, Gas

Anstieg des Meeresspiegels (in mm) seit 1900

3.) … und werden schlimmer werden

Wenn wir unseren Treibhausgas-Ausstoß nicht stark reduzieren, wird sich die Temperatur auf der Erde bis zum Jahr 2100 um 3,7 – 4,8 °C erwärmen.

Klimabericht, IPCC, Treibhausgase, Treibhauseffekt, Artensterben, Erderwärmung, 2-Grad-Ziel, saures Wasser, CO2, Meeresspiegel, fossile Brennstoffe, Erdöl, Kohle, Gas

2 Szenarien: 1.) Orange: Globaler Temperaturanstieg, wenn es nicht gelingt den CO2-Ausstoß stark zu begrenzen 2.) Lila: Globaler Temperaturanstieg, wenn der CO2-Ausstoß stark begrenzt werden kann

Verglichen mit dem Ende des letzten Jahrhunderts wird sich der Meeresspiegel dann um 26 – 82 cm erhöhen.

Einmal angestiegen, kann sich der Meeresspiegel nicht zurückbilden – auch wenn es gelingt, den CO2-Ausstoß zu stoppen.Besonders Insel-Staaten, deren Inseln nicht weit über den Meeresspiegel hinaus reichen, sind gefährdet – dazu gehören z.B. die Malediven und Palau.

4.) Ein großer Teil der globalen Erwärmung geschieht in den Ozeanen

Über 90 % der bisherigen Erderwärmung haben sich in den Ozeanen konzentriert. Die Folge: Die Wasser-Temperatur steigt. Dadurch verdampft mehr Wasser – die Folgen bei uns: Stärkere Stürme und mehr Regen.

Klimabericht, IPCC, Klimareport, Treibhausgase, Treibhauseffekt, Artensterben, Erderwärmung, 2-Grad-Grenze, Zwei-Grad-Grenze, Versauerung, CO2, Meeresspiegel, fossile Brennstoffe, Erdöl, Kohle, Gas

Immer mehr Eisberge schmelzen – der Wasserspiegel steigt.

Nicht alle Meereslebewesen können mit höheren Wassertemperaturen umgehen – Korallen Mehr: Auskunft der Universität Stuttgartz.B. bleichen aus und sterben, wenn die Temperatur nicht wieder sinkt. Viele Riffe haben dadurch bereits ihre Farbenvielfalt verloren.

Die „fehlende Temperaturerhöhung“ an Land hat Klimawandel-Skeptiker vermuten lassen, dass es keinen Klimawandel gäbe. Der Grund Mehr: Zusammenfassung in Science (englisch)für die geringe Zunahme der Durchschnittstemperatur an Land ist sehr wahrscheinlich die Konzentration der Erderwärmung in den Ozeanen.

5.) Die Ozeane versauern

Treibhausgase sorgen nicht nur dafür, dass die Wassertemperatur und der Meeresspiegel steigen: Die Ozeane nehmen auch mehr CO2 auf.

CO2 löst sich im Wasser. Dabei entstehen positiv geladene Teilchen, sogenannte Oxonium-Ionen.Oxonium-Ionen entstehen u.a. in Säuren, die mit Wasser in Kontakt kommen. Diese Oxonium-Ionen versauern das Meerwasser: Sie verringern den pH-WertDer pH-Wert gibt an, wie viele Säureteilchen, zu denen auch Oxonium-Ionen gehören, im Wasser enthalten sind. Je höher deren Konzentration, desto geringer ist der pH-Wert. Salzwasser in Meeren hat einen pH-Wert von ca. 8. An diesen Wert sind die Lebewesen angepasst. des Wassers und verändern damit die Lebensbedingungen der Meereslebewesen. Seeigel, Korallen und Muscheln können durch die Versauerung z.B. nicht mehr richtig wachsen.Die den pH-Wert verringernden Säureteilchen reagieren u.a. mit den Stoffen, die Seeigel und Muscheln zum Aufbau ihrer Schale brauchen.

Klimabericht, IPCC, Klimareport, Treibhausgase, Treibhauseffekt, Artensterben, Erderwärmung, 2-Grad-Grenze, Zwei-Grad-Grenze, Versauerung, CO2, Meeresspiegel, fossile Brennstoffe, Erdöl, Kohle, Gas

Korallenriffe sind empfindlich – schon kleine Änderungen können sie zerstören.

6.) Der Klimawandel trifft Entwicklungsländer am schlimmsten - aber alle Länder sind gefährdet

Durch den Klimawandel ändert sich das Wetter: Häufigere, längere  Dürreperioden und stärkere Niederschläge sind zu erwarten.

Dadurch wird der Anbau vonNahrungsmittelnAuch die Fischerei wird unsicherer: Durch die höheren Wassertemperaturen und saure Ozeane verändern sich die Lebensräume der Fische, an einigen Stellen gibt es mehr, an anderen Stellen gibt es weniger Fische. unsicherer und das Trinkwasser knapper. Gesundheitsprobleme können sich verschärfen und der Alltag könnte durch Hitzewellen und Stürme weltweit stark eingeschränkt werden.

Klimabericht, IPCC, Klimareport, Treibhausgase, Treibhauseffekt, Artensterben, Erderwärmung, 2-Grad-Grenze, Zwei-Grad-Grenze, Versauerung, CO2, Meeresspiegel, fossile Brennstoffe, Erdöl, Kohle, Gas

Toter Baum in Namibia – kann der Anblick in Zukunft Alltag sein?

Der Klimawandel wird die Lebensumstände aller Menschen weltweit verändern. Anpassungen sind teuer: Vor allem in Entwicklungsländern wird dies zu einer wachsenden Bedrohung.

Die entsprechenden Länder brauchen unsere Unterstützung – ohne die gemeinsame Bekämpfung des Klimawandels kann die Armut dort nicht bekämpft werden.

7.) „Klimawandel-Gewinner“ und „Klimawandel-Verlierer“

Durch die Klimaänderungen müssen Tiere und Pflanzen umziehen: Lebewesen, die niedrigere Temperaturen brauchen, müssen Richtung Norden wandern. Tiere und Pflanzen, die warme Temperaturen bevorzugen, können sich weiter verbreiten.

Nicht alle Tier- und Pflanzenarten werden ihren Lebensraum schnell genug verändern können. Bisher nicht zusammenlebende Tierarten werden miteinander konfrontiert: Die Folgen bleiben abzuwarten.

Ein paar Beispiele Mehr: Informationen zu Klimawandel und Tieren, NABU für „Klimawandel-Gewinner“ und „Klimawandel-Verlierer“:

Gewinner:

Klimabericht, IPCC, Klimareport, Treibhausgase, Treibhauseffekt, Artensterben, Erderwärmung, 2-Grad-Grenze, Zwei-Grad-Grenze, Versauerung, CO2, Meeresspiegel, fossile Brennstoffe, Erdöl, Kohle, Gas

Der Bienenfresser wird in Deutschland durch die milden Winter wieder heimisch.

  • Asiatische TigermückeUrsprünglich Mehr: Studie im Journal of The Royal Society nur in den süd- und südostasiatischen Tropen verbreitet, verbreitet sie das Dengue-Fieber. Studien vermuten, dass die Ausbreitung dieser Art in Europa durch den Klimawandel begünstigt wurde.
  • BienenfresserEine Vogelart, die in Deutschland zwischenzeitlich ausgestorben war. Durch den Klimawandel finden die Vögel wieder bessere Nistplätze – sie kehren seit Anfang der 1990er Jahre wieder zurück.
  • StechpalmeDer einzige immergrüne Laubbaum in Mitteleuropa profitiert von den milderen Temperaturen im Winter: Er konnte seinen Lebensraum weiter nördlich ausdehnen.

Verlierer:

Klimabericht, IPCC, Klimareport, Treibhausgase, Treibhauseffekt, Artensterben, Erderwärmung, 2-Grad-Grenze, Zwei-Grad-Grenze, Versauerung, CO2, Meeresspiegel, fossile Brennstoffe, Erdöl, Kohle, Gas

Moosjungfern verlieren durch den Klimawandel ihren Lebensraum.

  • Moosjungfer, LibellenartDie Libelle lebt hauptsächlich in Moor-Randbereichen und sauren Weihern. Durch die zunehmenden Hitzewellen trocknen ihre Lebensräume immer stärker aus.
  • GartenrotschwanzGartenrotschwänze sind Langstreckenzieher: Sie überwintern südlich der Sahara. Der Zeitpunkt des Vogelzuges ist dabei genetisch festgelegt. Wenn die Temperaturen sich ändern, können die Vögel sich nicht schnell genug an die geänderten Lebensbedingungen anpassen. Kehren die Vögel zum gleichen Zeitpunkt wie bisher aus ihren Überwinterungsgebieten zurück, sind viele Insekten, bedingt durch den Klimawandel, bereits entwickelt – Nahrungsquellen für die Küken fallen weg. Brutreviere können durch flexiblere Vogelarten bereits besetzt sein.
  • FichteDie Wurzeln von Fichten sind nicht so tief in der Erde verankert wie die anderer Bäume. Trockenere Sommer trocknen Böden an der Oberfläche aus – die Fichten erreichen das Wasser nicht mehr. Stürme sind ebenfalls eine Gefahr, da die Wurzeln sehr flach sind.

8.) 2 notwendige Ziele: Bis 2050 Ausstoß von Treibhausgasen minimieren & bis 2100 keine Treibhausgase mehr ausstoßen

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr komplett stoppen. Um die 2-Grad-Grenze einzuhalten, muss der CO2-Ausstoß stark eingeschränkt werden – bisherige Ziele zur Einschränkung von Treibhausgasen reichen dafür nicht aus.

Bis 2050 muss der CO2-Ausstoß um 40 – 70 % gesenkt werden. 2100 darf gar kein CO2 mehr ausgestoßen werden.

Diese strikten Grenzen sind nötig, damit das Klima sich nicht zu stark erwärmt. Sollte es nicht gelingen, können Temperaturanstiege von 4 °C vorkommen.

Das hätte schlimme Folgen:

  • Erhöhtes Artensterben
  • Globale und regionale Lebensmittel-Knappheit
  • Beschränkungen alltäglicher, menschlicher Aktivitäten, z.B. der Arbeit im Freien auf Grund gefährlicher Wetterbedingungen
  • Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten

Wie genau die Folgen vorausgesagt werden können, ist umstritten.

9.) Der Report ist konservativ – Effekte des Klimawandels könnten noch viel schlimmer sein

Im Mehr: Studie zum Eis in der Antarktis (englisch) aktuellen Bericht sind nur Studien bis Ende Januar 2013 berücksichtigt. Eine neue Studie, die bestätigt, dass die Eisschmelze in der Antarktis viel schneller geschieht als zuvor angenommen, konnte z.B. nicht mehr berücksichtigt werden. Mehr: Pressemitteilung der NASA zur Gletscherstudie

Die Folgen des aktuellen Klimawandels könnten also noch gravierender sein, als bisher vermutet.Die Washington Post hat einen ausführlichen Artikel darüber geschrieben, dass die Bewertungen im Bericht konservativ sind.

Das Gute: Wir können es noch schaffen, den Klimawandel zu verlangsamen – und dafür sorgen, dass er so gering wie möglich ausfällt.

10.) Wir haben bereits jetzt die Lösungen, um den Klimawandel anzupacken

Viele Technologien,Mehr: Kernbotschaften des Berichts (englisch) die wir brauchen um den Klimawandel zu begrenzen, sind bereits vorhanden. Dazu gehört u.a. die Umstellung auf Energien, die ohne den Ausstoß von CO2 auskommen.

Der Kampf gegen den Klimawandel kann nicht auf einzelne Länder beschränkt werden – er ist eine globale Herausforderung.

Aktiv werden …

 

Veröffentlicht und Stand der Recherche.
Wenn Du neue Entwicklungen kennst,
teil sie uns mit: wir@die-reale-welt.de.

Kopier´ doch einfach unsere Texte: Deine Nutzungsrechte

Wir unterstützen die freie Informationsverbreitung. Daher werden alle unsere
News unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 veröffentlicht:
  • Du darfst unsere News für nicht kommerzielle Zwecke kopieren & bearbeiten.
  • Dies gilt auch für Fotos/Grafiken, die als Quelle „Die reale Welt“ nennen.
  • Verweise dabei mit einem Link auf unseren Original-News & unseren Namen.
  • Nenne die Creative-Commons-Lizenz (CC BY-NC-SA 4.0).
  • Fotos aus Bilddatenbanken (mit CC-Lizenz) kannst Du ggf. auch nutzen.

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]